OMGenius – Online Marketing Genius

 

Online- und Offline-Werbung bringen ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich, wodurch es für viele Menschen schwierig ist, die richtige Entscheidung bei der Auswahl zu treffen. Warum diese Frage so schwierig ist und wie man sie angehen kann, das soll im folgenden Text einmal betrachtet werden.

Welche Vorteile bietet die Offline-Werbung?

Die Offline-Werbung ist insbesondere für den regionalen Bereich interessant. Möchte man beispielsweise ein bestimmtes Event in Berlin bewerben, dann sind Werbeschilder in Berlin natürlich eine äußerst interessante Möglichkeit. Werbeschilder müssen dazu natürlich auch an den passenden Positionen platziert werden, damit sie auch von den Menschen gelesen werden / gelesen werden können.

Hier kommt jedoch schon das erste Problem auf. Gute Plätze, die gut sichtbar sind und wo viele Menschen verkehren, sind sehr beliebt und oftmals ist das eigene Werbeschild nicht das einzige, welches den Platz für sich beanspruchen möchte. Hinzukommen natürlich noch die Genehmigungen, die eingeholt werden müssen, wenn man beispielsweise an privaten Wänden oder auch an Bauzäunen Werbung schalten möchte. Diese ist nämlich immer nur dann erlaubt, wenn der Besitzer hier auch sein Ok gibt.

Die Offline-Werbung bietet aber im Gegensatz zur Online-Werbung einen entscheidenden Vorteil. Sie wird in der Regel direkt von der Personengruppe wahrgenommen, die man auch ansprechen möchte. Bei einer Online-Werbung kann die Werbung, insbesondere, wenn es sich um ein kleines Event handelt, schnell untergehen.

Kann eine Online-Werbung mehr Menschen ansprechen?

Eine Online-Werbung hat ein weitaus größeres Spektrum als die Offline-Werbung. Somit kann man hier erst einmal festhalten, dass man ein größeres Publikum anspricht und somit natürlich auch mehr Menschen erreicht. Doch dies muss man ein bisschen differenzierter betrachten. Nur, weil es sich um ein größeres Publikum handelt, heißt dies nicht zugleich, dass man dadurch auch mehr Menschen erreicht, die zur Zielgruppe gehören.

Das Internet ist sehr groß, wie wir alle wissen und hier kann eine Werbung auch schnell einmal untergehen. Schon alleine aus dem Grund, dass es ungleich mehr Werbende gibt als bei der Offline-Werbung der Fall wäre. Um also wirklich zum Ziel zu kommen, muss eine Online-Werbung an den richtigen Stellen platziert werden, um genau die Zielgruppe zu erreichen. Diese Stellen jedoch zu finden, ist äußerst schwierig und bedarf eines großen Zeitaufwandes. Natürlich können hier die sozialen Netzwerke genutzt werden, die über ein breites Spektrum verfügen. Jedoch gibt es gerade dort sehr viel Werbung, was die eigene Werbung in den Hintergrund drücken könnte.

Online-Werbung bietet aber einen Vorteil, den die Offline-Werbung nicht bieten kann. Sie ist in den meisten Fällen kostenlos und kann jederzeit verändert oder angepasst werden. Bei einem aufgehängten Plakat, als Beispiel, ist dies nicht möglich.

Fazit

Beide Varianten bieten ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, wie man deutlich sehen kann und somit kann man hier natürlich auch keinen Favoriten benennen. Es kommt in erster Linie darauf an, was genau beworben werden soll und welche Zielgruppe gefragt ist. Anhand dieser Informationen kann man dann eine passende Entscheidung treffen. Möchte man beispielsweise viele junge Menschen ansprechen, dann wird das Internet hier sicherlich die bessere Option sein. Sprich, Online-Werbung wäre hier zu empfehlen. Möchte man ein regionales Event bewerben, ist die Offline-Werbung mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgversprechender.

 



 

Das Veröffentlichungsdatum eines WordPress Blogbeitrags zu aktualisieren, mag auf den ersten Blick wie eine gute Idee erscheinen, um die Relevanz des Inhalts zu erhöhen und so das Ranking bei Google zu verbessern. Doch leider gilt dies nicht als eine wirkliche Content-Aktualisierung laut Google.

So aktualisieren Sie Ihren Content wirklich

Google betrachtet eine wirkliche Content-Aktualisierung als eine tatsächliche Änderung des Inhalts, die dem Leser einen Mehrwert bietet. Dazu gehören beispielsweise die Aktualisierung von Informationen, die Hinzufügung neuer Fakten oder die Korrektur von Fehlern. Eine Änderung des Veröffentlichungsdatums allein bringt dem Leser jedoch keinen Mehrwert und wird daher von Google nicht als Content-Aktualisierung anerkannt.

Eine Content-Aktualisierung kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden, aber einige häufig verwendete Methoden sind die Aktualisierung von Informationen, die Hinzufügung neuer Fakten und die Korrektur von Fehlern. Es ist wichtig, dass die Aktualisierungen tatsächlich einen Mehrwert für den Leser bieten und nicht nur dazu dienen, das Veröffentlichungsdatum zu ändern. Es ist auch wichtig, die Änderungen an allen relevanten Stellen auf der Website zu veröffentlichen, wie z.B. Metadaten und interne Verknüpfungen, um sicherzustellen, dass die Suchmaschinen die Aktualisierungen erkennen können.

Dann können Sie das Veröffentlichungsdatum ändern

Fakt ist jedoch, dass das Veröffentlichungsdatum oder auch Erscheinungsdatum dennoch eine Rolle bei der Bestimmung der Relevanz eines Beitrags spielt. Ein Beitrag, der vor längerer Zeit veröffentlicht wurde, kann möglicherweise als weniger relevant betrachtet werden als ein Beitrag, der erst kürzlich veröffentlicht wurde. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig ältere Beiträge zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie immer noch aktuell und relevant sind. Das bedeutet, jedoch nicht, dass NUR das Veröffentlichungsdatum aktualisiert wird, sondern der Content auch wirklich neue Ansätze und Informationen erhält.

Warum ist die Content-Aktualisierung wichtig für SEO?

Eine regelmäßige Content-Aktualisierung ist wichtig für SEO, da sie dazu beitragen kann, das Ranking einer Website bei den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Aktualisierter Inhalt wird von Google als relevanter und vertrauenswürdiger eingestuft, was dazu führen kann, dass die Website höher in den Suchergebnissen erscheint. Darüber hinaus kann eine Content-Aktualisierung auch dazu beitragen, die Verweildauer der Besucher auf einer Website zu erhöhen und die Absprungrate zu reduzieren, was ebenfalls einen positiven Effekt auf das Ranking hat.

Wie oft sollten Sie Ihren Content aktualisieren?

Die Häufigkeit der Content-Aktualisierung hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann von Website zu Website unterschiedlich sein. In der Regel sollten Sie jedoch versuchen, Ihren Content mindestens einmal im Monat zu aktualisieren. Dies kann durch die Hinzufügung neuer Fakten, die Aktualisierung von Informationen oder die Korrektur von Fehlern erfolgen. Wenn Ihre Website jedoch in einer Branche tätig ist, die sich schnell verändert, wie zum Beispiel Nachrichten oder Technologie, sollten Sie möglicherweise häufiger aktualisieren, um sicherzustellen, dass Ihr Inhalt immer aktuell und relevant bleibt.

 


 

Online Marketing hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und es gibt immer wieder neue Methoden und Strategien, die sich als effektiv erweisen. Eine dieser Methoden ist das Funnel Marketing, bei dem das Ziel darin besteht, den Nutzer durch verschiedene Stufen des Kaufprozesses zu führen und ihn schlussendlich zur Conversion zu bewegen.

Funnel Marketing

Eine Möglichkeit, Funnel Marketing zu nutzen, ist das sogenannte Content Marketing. Hierbei werden relevante und nützliche Inhalte für den Nutzer erstellt, die ihn auf seinem Weg durch den Kaufprozess begleiten und ihm bei der Entscheidungsfindung helfen. Diese Inhalte können zum Beispiel Blogartikel, Videos oder Infografiken sein und werden auf verschiedenen Kanälen wie Social Media, der eigenen Webseite oder E-Mail-Marketing verbreitet.

Um erfolgreich Funnel Marketing zu betreiben, ist es wichtig, die Nutzer auf ihrem Weg durch den Kaufprozess zu verfolgen und die verschiedenen Marketing-Methoden entsprechend anzupassen. Durch die Analyse von Daten und dem Einsatz von Technologien wie Tracking und Personalisierung können Unternehmen den Nutzer besser verstehen und ihm eine individuelle und relevante Customer Journey bieten.

Social Media Marketing

Eine weitere Methode ist das Social Media Marketing. Dabei werden verschiedene Social Media Plattformen genutzt, um die Marke zu präsentieren und mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Durch gezielte Werbekampagnen und die Interaktion mit den Nutzern kann das Interesse für das Unternehmen gesteigert und der Traffic auf die Webseite erhöht werden.

E-Mail Marketing

Eine weitere Möglichkeit ist das E-Mail Marketing. Hierbei werden personalisierte E-Mails an die Nutzer versendet, um sie über neue Produkte oder Angebote zu informieren oder ihnen bestimmte Inhalte zu empfehlen. Eine gut durchdachte E-Mail-Strategie kann dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zu einer Conversion zu bewegen.

Suchmaschinenmarketing

Eine weitere Online Marketing Methode, die sich in den letzten Jahren als sehr effektiv erwiesen hat, ist das Suchmaschinenmarketing, auch bekannt als Search Engine Marketing (SEM). Dabei werden gezielte Werbekampagnen auf den Suchmaschinen platziert, um die Sichtbarkeit der Webseite und damit die Chance auf Conversions zu erhöhen. SEM kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, wie zum Beispiel durch die Schaltung von Google Ads oder durch die Optimierung der Webseite für die Suchmaschinen, auch bekannt als Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Retargeting

Eine weitere Möglichkeit, die Nutzer in den Kaufprozess zu führen, ist das sogenannte Retargeting. Dabei werden Nutzer, die bereits auf der Webseite waren, durch gezielte Werbung auf anderen Webseiten oder Social Media Plattformen angesprochen. Durch das Retargeting werden die Nutzer erneut auf das Unternehmen aufmerksam gemacht und können zu einer Conversion bewegt werden.

Influencer Marketing

Eine weitere Online Marketing Methode, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Influencer Marketing. Hierbei werden Personen, die in einem bestimmten Bereich eine große Follower-Basis haben, als Markenbotschafter eingesetzt, um das Unternehmen oder das Produkt zu bewerben. Influencer haben in der Regel eine hohe Glaubwürdigkeit bei ihren Followern und können so dazu beitragen, das Interesse der Nutzer zu wecken und sie zu einer Conversion zu bewegen.

Insgesamt gibt es viele verschiedene Online Marketing Methoden, die im Funnel Marketing zum Einsatz kommen können. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und die verschiedenen Methoden entsprechend anzupassen. Durch die Kombination verschiedener Methoden und die Analyse von Daten können Unternehmen die Customer Journey optimieren und die Conversion Rate erhöhen.

 


 

Performance Marketing bezeichnet eine Strategie, um den Erfolg von verschiedenen Marketing-Maßnahmen eines Unternehmens zu messen. Im Deutschen ist dafür auch der Begriff Leistungs-Marketing gebräuchlich. Auf diese Weise lassen sich angestoßene Kampagnen weiter optimieren und Fehler im Vertrieb beheben. Grundlagen des Performance Marketings sind also Messbarkeit und Optimierung. Besonders im Online-Marketing spielt diese gebündelte Mess-Strategie eine gewichtige Rolle. Ziel ist unter anderem die Gewinnung von Neukunden für ein Unternehmen und die Verkaufsförderung dessen Produkte oder Dienstleistungen. Eine Kampagne kann dazu also führen, dass ein neues Produkt vermehrt gekauft wird.

Wie erfolgt die Messung der Daten?

Das A und O für die Messbarkeit der Daten im Rahmen des Performance Marketings sind Cookie-basierte Dienste. Dazu zählt auch Google Analytics. Die Ergebnisse müssen regelmäßig ausgewertet und überprüft werden. Bereits kleine Veränderungen führen mitunter zu großen Auswirkungen. Damit verbunden ist ein erheblicher Zeitaufwand, doch am Ende des Prozesses erhält das jeweilige Unternehmen exakte Kennziffern, welche sämtliche Klicks, Conversions und den Traffic der User auflisten. In eine klassische Kampagne kann es als wichtiges Interaktionselement eingesetzt werden. Zwischen den einzelnen Parametern bestehen häufig Wechselwirkungen. So wird ein bekanntes Produkt viel häufiger angeklickt als eine zunächst unbekanntere Neuerscheinung.

Die einzelnen Schritte beim Performance Marketing

Nach der primären Zielsetzung, also deren Ausformulierung, erfolgen im nächsten Schritt die konkreten Marketinginitiativen. Diese bedienen sich hauptsächlich Instrumente aus dem Online-Marketing. Dazu stellt sich die Frage, welche Instrumente aus dem „Baukasten“ ausgewählt werden müssen, um die anvisierte Zielgruppe bestmöglich zu überzeugen. Die Ziele aus dem ersten Schritt fallen je nach Kampagne ganz unterschiedlich aus. Die Neukundengewinnung ist daher nur eine Möglichkeit. Der dritte Schritt stellt dann das sogenannte Controlling dar, also die erwähnte Überprüfung und Auswertung aller Kennziffern. Letzter Schritt ist die weitere Optimierung. Die Werbemittel werden angepasst und bei einem ausbleibenden Erfolg die Faktoren ermittelt, warum das jeweilige Produkt nicht oder nicht so gut wie erhofft bei den Kunden ankam.

Maßnahmen im Performance Marketing

Die Maßnahmen, die im Performance Marketing zum Einsatz kommen, umfassen das E-Mail-Marketing und das Affiliate Marketing ebenso wie das Suchmaschinenmarketing (SEM), aber auch das Display- und Video-Marketing. Hinzu kommen weitere, auf die Zielgruppe zugeschnittene Maßnahmen. Kooperationen helfen ebenso weiter. SEO spielt dabei genauso eine unerlässliche Rolle. Zudem hilft ein Marketing-Trichter dabei, die Customer Journey, also den Entscheidungs- und Kaufprozess des Kunden, aus Unternehmenssicht zu visualisieren. Wie ein Trichter zieht der Marketing Funnel oder Marketing-Trichter die Aufmerksamkeit des Kunden für ein bestimmtes Produkt in immer engere Grenzen. Auch wenn am Ende nur ein Bruchteil der primär angesprochenen „Leads“ das Produkt kaufen, lohnt es sich, sich die Customer Journey vor Augen zu führen und die eigenen Marketinginstrumente durch das Performance Marketing zu analysieren.

Wer führt das Performance Marketing durch?

Entweder organisiert ein Unternehmen selbst das für den Erfolg so wichtige Performance Marketing oder überträgt den Auftrag an eine darauf spezialisierte Webagentur. Bei kleineren Unternehmen ergibt dieser Schritt durchaus Sinn, größere Konzerne haben dafür oft eine eigene Marketing-Abteilung. Natürlich fallen dafür zum Teil erhebliche Kosten an, doch letztendlich lohnt sich dieser Schritt, da die fachkundigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der spezialisierten Agentur über einen großen Erfahrungsschatz in diesem Bereich verfügen.

 


 

Die effektivsten Online Marketing Strategien beginnen mit Beziehungen und enden mit der Pflege dieser Beziehungen. Eine Unternehmenswebsite mit häufig aktualisiertem Content ist kein Unternehmensblog. Ihr Unternehmensblog ist eine eigenständige Marke, die ein bestimmtes Thema für Ihr Zielpublikum anspricht.

Wenn es Ihr Ziel ist, einen großartigen, lukrativen Unternehmensblog zu betreiben, müssen Sie sich schon früh darum bemühen, eine solide Grundlage zu schaffen, die die Leute zum Wiederkommen bewegt. Sie werden etwas aufbauen, bei dem Sie sicher sein können, dass die Leute dafür bezahlen werden.

Vergessen Sie die Schnell-Reich Werden-Parolen

Wenn Sie die großen Blogs mit Hunderten oder Millionen von Aufrufen sehen, tappen Sie leicht in die Falle, zu glauben, dass Blogger Glück hatten und Erfolg hatten. Diese Blogger oder Unternehmen würden behaupten, dass es so etwas wie Glück bei der Produktion von Online-Content nicht gibt.

Sie hatten eine Strategie. Sie setzten die Strategie um. Sie entwickeln weiterhin Pläne und führen sie aus. Wenn Gelegenheit und Vorbereitung zusammenkommen, entsteht Glück. Sowohl wie leicht als auch wie schwer es ist.

Menschen scheitern, wenn sie es nicht versuchen. Wenn Menschen nicht aus ihren Fehlern, Patzern oder Stolpersteinen auf dem Weg lernen, verlieren sie. Menschen erreichen etwas, wenn sie etwas versuchen und dann die Lehren aus ihren erfolglosen Versuchen ziehen.

Es wird schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein, Erfolg zu haben, wenn Sie nicht bereit sind, in Ihr Unternehmen zu investieren. Diese Hinweise werden Ihnen helfen, voranzukommen, wenn Sie bereit sind.

Beginnen Sie mit Ihren treuesten Lesern

Es ist eine gute Idee, anfangs als Gastblogger zu veröffentlichen. Das bedeutet, dass Sie eine andere Website in Ihrem Fachgebiet besuchen und sich bereit erklären, dort einen Artikel zu schreiben.

Dann schreiben Sie den besten Inhalt, den Sie finden können, und veröffentlichen ihn auf dieser Website. Fügen Sie einen Satz mit einem Link zu Ihrem Blog ein. Dieser Link kann zu einem bestimmten Artikel führen, den Sie veröffentlicht haben, oder Sie erstellen eine statische Seite für neue Leser mit einem Landing Page Plugin für WordPress.

Die Technik des Gastpostings ist einfach, aber sie führt zu positiven Ergebnissen. Zunächst veröffentlichen Sie Ihre Inhalte auf einer Website, die größer ist als Ihre, was Ihre Sichtbarkeit deutlich erhöht. Zweitens gibt es eine Möglichkeit für Einzelpersonen, Ihrer E-Mail-Liste und Ihrer Website beizutreten.

Website-Traffic automatisch erhöhen

Der nächste Schritt ist die Erforschung der SEO-Strategie, wenn Ihre fantastischen Inhalte einen konstanten Besucherstrom erhalten.

Das Schreiben von Material für Suchmaschinen in dem Bestreben, hohe Google-Ränge zu erreichen, wird als SEO bezeichnet. Inzwischen haben Sie wahrscheinlich schon einige unglaubliche SEO-Märchen gehört. Viele Leute sprechen darüber, aber es stellt sich heraus, dass relativ wenige Leute wirklich wissen, was sie tun.

Sie sprechen über SEO, als wäre es ein Allheilmittel, das Sie sofort in die Kategorie der Millionen täglichen Besuche katapultieren würde. So funktioniert es aber nicht.

Erstellen Sie Inhalte, die die Leser zuerst lesen wollen. Sie wollen mit diesen Inhalten interagieren und sie ihren Freunden empfehlen. Wenn Ihnen dieser Part schwer fällt stehen Ihnen Experten wie die Allgäuer Werbeagentur zur Seite.

Werbung

Die Einrichtung von Werbebereichen auf Ihrer Website kann Ihnen ebenfalls dabei helfen, Ihre Einnahmen zu steigern. Sie können hier für Ihre Partnerunternehmen werben und damit Geld verdienen. Ebenso können Sie mit verwandten Unternehmen darüber sprechen, wie Sie für Ihr eigenes Unternehmen werben können.

Zum Beispiel könnten lokale Aquarien Werbung für Fischfutter machen, die von den Herstellern gesponsert wird. Auf der Website Ihres örtlichen Spas könnte Werbung für beliebte Kosmetika erscheinen. 

Halten Sie Ihre Webseite auf Stand

Die Erstellung einer Website ist kein einmaliger Vorgang; Sie müssen die Website selbst und den Blog gelegentlich pflegen. Neben frischen Blog-Einträgen können Sie bei Bedarf auch Folgendes tun:

  • Aktualisieren Sie Ihre Kontaktseite mit den neuesten Angaben.
  • Halten Sie Ihren SEO-Content frisch.
  • Antworten Sie auf neue Kommentare

Maximieren Sie Ihren Online-Auftritt

Sie können jemanden mit der Verwaltung Ihres WordPress-Business-Blogs beauftragen, wenn Ihnen das technische Know-how fehlt. So haben Sie genügend Zeit, um hochwertigen Content zu erstellen.

 


 

Der Computerwissenschaftler Jeff Bezos hatte einst einen gut dotierten Job, doch dann hatte er die Idee eines Onlineshops und Buchhandels im Kopf. Er baute seine Zelte in New York ab und in Seattle mit nichts weiter als der Idee und dem Glauben an einen Erfolg wieder auf. Und dass aus dem „Zelt“ und der Vision ein gigantischen Imperium heranwachsen würde, damit hatte Bezos sicherlich nicht gerechnet.

Amazon ward geboren und mit der anfänglichen Unterstützung seiner Frau baute Bezos zunächst nur den Online-Buchhandel auf, der mit dem ersten Buch „Fluid Concepts and Creative Analogies“ von Doug Hofstadte exakt am 3. April 1995 über die virtuelle Ladentheke ging. Nach 25 Erfolgsgeschichte ist für Amazon immer noch Tag Eins, wie Bezos seine Firmenphilosophie bezeichnet, denn dass von nichts tun auch nur nichts zu erwarten gäbe, und nur wer sich bewegt und flexibel ist, auch auf Erfolg hoffen kann, zeigt sich in den unglaublichen Umsatzzahlen des Unternehmens, die jedes Jahr aufgetischt werden und der Konkurrenz buchstäblich den Atmen stockt und das Fürchten lehrt.

25 Jahre Erfolgsgeschichte

Amazon ist im Laufe dieser Jahre zu einem wahrhaften Imperium sondergleichen herangewachsen.  Nach über 25 Jahren Erfolgsgeschichte ist für Amazon mit einem Umsatz pro Jahr von über 280 Milliarden US-Dollar, immer noch als Gigant zu bezeichnen und weltweit anerkannt und bekannt. Denn fast jeder hat mindestens schon einmal Bekanntschaft mit Amazon gemacht. Die mittlerweile große Produktauswahl, die via Amazon vertrieben und angeboten wird, ist nicht von Amazon selbst. Das Unternehmen zieht seine Umsätze schon längst nicht mehr aus den reinen Online-Shops. Es bietet seine Plattform Onlinehändlern zum Vertrieb ihrer Produkte an. Und auch hier hatte Bezos wieder einmal den richtigen Riecher. Denn schon 2019 war klar, dass das System des “Fulfillment by Amazon” , dem Versand durch Amazon sage und schreibe 58 Prozent des Gesamtwarenumsatzes bescherte: Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Umsatz von Amazon um sieben Prozent von rund 113 Milliarden US-Dollar auf ganze 121 Milliarden US-Dollar gestiegen, den bisherigen höchsten Quartalsumsatz erwirtschaftete Amazon im vierten Quartal 2021.

Plattform-Dominanz und Umwege – z.B. mit WooCommerce

Ein von vielen wahrgenommenes Problem, welches allerdings mit Amazon einhergeht, besteht in einer erheblichen Plattform-Dominanz. Konkret bedeutet dies, dass viele Menschen nur noch über Amazon kaufen und kleine Webshops oft außen vor bleiben. Selbst diese verkaufen letzten Endes oft über Schnittstellen dann doch via Amazon. In letzter Zeit ist jedoch wieder verstärkt ein Trend zu beobachten, dass Verbraucher auch wieder ganz gezielt kleinere Shops, z.B. auf Basis von WooCommerce setzen, weil es nicht selten abgelehnt wird, nur und ausschließlich bei einem Big Player zu konsumieren. Shopsysteme wie WooCommerce machen es dabei relativ einfach, Websites die auf WordPress basieren in vollwertige Onlineshops zu verwandeln. Dienstleister wie etwa eine WooCommerce Agentur, können dabei helfen, einen solchen Shop auf professionelle Beine zu stellen und diesen über Schnittstellen unter anderem auch mit Amazon, eBay und Co. zu verbinden.

Amazon als Idee

Als erste durfte eigentlich Bezos Ehefrau von seiner fixen Idee des Online-Buchhandels erfahren. Nach kurzen Gesprächen und Bezos Aufklärung übers Internet und wie es funktioniert, schmissen beide ihre gut bezahlten Jobs an der Wall-Street hin und MacKenzie stand hinter ihrem Mann und sie legten los, setzten sich ins Auto und fuhren Richtung Seattle. Im ersten Jahr übernahm Bezos Frau die komplette Buchhaltung für Amazon und dies obwohl es eigentlich gar nicht ihr Metier war.   Heute zählt sie zu einer der wichtigsten und erfolgreichsten Autorinnen und nach der Scheidung 2019 besitzt sie für rund 36 Milliarden US-Dollar Firmenanteile. Ihre Stimmrechte und 75 Prozent der gemeinsamen Aktienanteile übertrug sie an Bezos. „Sortiment ist Wachstum“. Nach diesem Motto handelt und agierte Bezos. Die Kategorie Bücher wählte er damals einfach aus, weil sie über mehr Produkte verfügte als jede andere, die er im Kopf hatte. Schätzungsweise gab es zum damaligen Zeitpunkt drei Millionen Bücher. Große Buchhandlungen aber hatte nur ein Kontingent anzubieten, welches maximal 150.000 Bücher listete. Für ihn war also klar, das will er die größte Auswahl der Welt bieten, sind es Bücher.

Ein Blick in Bezos Vergangenheit und der Anfang von allem

Als Vorbild in vielen Lebenssituationen galt für Bezos sein Großvater Pob. Als Farmbesitzer hatte immer alle Hände voll zu tun und für ihn gab es kein Problem, welches nicht lösbar wäre. Dies nahm Jeff Bezos mit, verinnerlichte die Leichtigkeit der Problemlösungen und ging in die Welt hinaus. Doch auch seine Faszination für moderne Technologie und Computer hatten es ihn schon in der Schule angetan. Mit dem Bestellvolumen der ersten 30 Tage hatte Bezos sicherlich zu Beginn von Amazon nicht gerechnet. Vielmehr hoffte er, dass er sich von den ersten kleinen Einnahmen durch die Bestellungen, die er zum Teil noch selbst ausfuhr, einen Gabelstapler leisten könnte… Erst viel später kamen erste Mitarbeiter ins Boot und die Anzahl wuchs ständig in rasantem Tempo, ebenso wie die Bestellungen. Nach dem Motto: „Du musst mehr Aufmerksamkeit auf deinen Kunden richten als auf deinen Mitbewerber“ und „Fürchtet nicht die Mitbewerber, die schicken uns kein Geld. Fürchtet den Kunden – stellt sie nicht zufrieden, erfreut sie“, feuerte Bezos seine Mitarbeiter an, denn schon bald musste Bezos mit Erschrecken feststellen, dass auch in diesem Segment die Konkurrenz niemals schläft. Denn schon zwei Jahre nach der Gründung Amazons wuchs der Gigant Barnes & Noble mit einem Onlinebuchshop im Internet und zwar mit großem und für Benzos beängstigten Erfolg. Die Ängste wurden nicht bestätigt, denn Amazon ist noch heute ein sehr erfolgreiches Unternehmen, welches sich immer wieder selbst neu erfindet, sich jedoch heute auch Herausforderungen wie einer drohenden Wirtschaftskrise stellen muss.

 


 

Im Internet Geld verdienen ist auf verschiedene Wegen möglich. Spielt man mit dem Gedanken online Geld verdienen zu wollen, braucht es zwei Punkte. Der erste Punkt ist eine Geschäftsidee und der zweite Punkt ist die Schaffung der rechtlichen Voraussetzung dafür. Doch bevor man sich mit dem zweiten Punkt beschäftigen kann, braucht es die Geschäftsidee. Grundsätzlich gibt es im Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Kann man beispielsweise gut schreiben, dann bietet sich eine Tätigkeit auf einem Onlineportal für Content-Aufträge, ein eigener Blog oder aber auch die Veröffentlichung von einem EBook an.

Auch so kann man Geld online verdienen

Eine weitere Möglichkeit ist das Reselling. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als um Handel im Internet. Hierbei geht es vor allem um Gebrauchtware. Ob jetzt Kleidung, Handys und andere Elektroteile, Spielzeug oder aber auch Bücher. Um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Der Verkauf der Gebrauchtartikel erfolgt über Seiten für Kleinanzeigen oder auf Auktionsplattformen. Der Verdienst bei dieser Tätigkeit hängt wesentlich von der Plattform, aber auch vom Angebot der Artikel und dem Zustand der Ware ab. Wesentliche Schwierigkeit bei dieser Tätigkeit ist vor allem die Beschaffung der Gebrauchtware, um diese wiederverkaufen zu können. Die Beschaffung kann über Flohmärkte erfolgen oder über den Aufkauf im Internet.

Geld verdienen mit Marketing im Internet

Im Internet kann man aber auch gut Geld verdienen im Bereich des Marketing. Hier vor allem in der Unterstützung beim Online Marketing von Vereinen und Unternehmen. Dies kann von der Optimierung der Internetseite, anlegen von Backlinks oder von Anzeigen schalten im Internet reichen. Drei Möglichkeiten wie man online Geld verdienen kann, wurden jetzt dargestellt. Bei der Auswahl der Tätigkeit sollte man darauf achten, dass man über das notwendige Wissen verfügt. Zudem sollte es einem auch Spaß machen. Gerade letzteres ist ein ganz wichtiger Faktor.

Immer eine selbstständige Tätigkeit

Online Geld verdienen ist in der Regel immer eine selbstständige Tätigkeit. Je nachdem um was für eine Tätigkeit es sich handelt, hat diese unterschiedliche, rechtliche Auswirkungen. Entscheidet man sich zum Beispiel für eine Autorentätigkeit, ist das eine freiberufliche Tätigkeit. Diese muss man lediglich beim Finanzamt anmelden. Der Vorteil dabei, man muss weder Gewerbesteuer zahlen, noch muss man Mitglied bei der Industrie- und Handelskammer sein. Ganz anders sieht es aus, wenn es um den Verkauf im Internet geht oder um das Online Marketing.

Steuerlich sich beraten lassen

Bei diesen Tätigkeiten handelt es sich um ein Gewerbe. Neben der Anmeldung beim Finanzamt, muss auch ein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt angemeldet werden. Anders als bei der freiberuflichen Tätigkeit, muss steuerrechtlich verschiedene Entscheidungen getroffen werden. Dazu gehört die Entscheidung ob man Kleinunternehmer sein möchte. Dabei handelt es sich um eine steuerliche Vereinfachung. Man muss keine Umsatzsteuer zahlen und auch keine Erklärungen abgeben. Entscheidet man sich dafür nicht, muss man die Grenze von 24.500 Euro beachten. Überschreitet man die Grenze, erfolgt eine Gewerbebesteuerung. Aufgrund der verschiedenen Besteuerungen, empfiehlt sich die Beratung durch einen Steuerberater. Möchte man sich grundsätzlich informieren, so bietet sich auch die Inanspruchnahme von Beratungs- und Seminarangeboten zur Existenzgründung der Industrie- und Handelskammern an.

 


 

LinkedIn – die Nummer 1 unter den sozialen Netzwerken weltweit, wenn es um die Verknüpfung und Pflege von Geschäftskontakten geht. Sie selbst sind dort aktiv und möchten mit geschalteten Anzeigen, den so genannten Ads, mehr Reichweite und Traffic generieren? Dann sind Sie hier genau richtig. Mit der richtigen Linkedin Ads Agentur an der Hand und ein paar Tipps und Tricks gelingt Ihnen dies – garantiert.

1.) Der Kampagnen-Manager

Mit dem von Linkedin kreierten Kampagne-Manager lässt sich schnell und einfach eine Kampagne ganz nach Ihren Wünschen erstellen. Im Idealfall nutzen Sie bereits neben einem privaten Account auch einen Unternehmensaccount. Falls nicht, kein Problem. Diesen können sie, genau wie das private Profil, in wenigen Schritten anlegen und folgend für die Erstellung Ihrer Kampagne und den damit verbundenen Zielen kreieren.

2.) Das Ziel benennen

Oftmals ist der Weg das Ziel. Doch das stimmt nur in Teilen. Denn am Ende gilt in der Unternehmenswelt immer das Ziel als maßgeblich. Daher sollten Sie sich auch in einem sozialen Netzwerk wie Linkedin zunächst darüber Gedanken machen, was genau das Ziel der Kampagne sein soll. Ist es die Brand Awareness? Oder doch eher die Lead Generation? Über den Kampagnen-Manager bekommen Sie potenzielle Ziele vorgeschlagen und sobald Sie wissen, wie genau das Ziel aussieht, wählen Sie es einfach aus. Auch Views der hinterlegten Website oder des erstellten Firmenprofils können Antriebe sein.

3.) Die Zielgruppe festlegen

Neben dem Ziel ist die Ansprache der gewünschten und korrekten Zielgruppe entscheidend. Suchen Sie Spezialisten aus einem bestimmten Land, suchen Sie Menschen, die einen beruflichen Background haben, der für Sie relevant ist? Oder geben Sie Quereinsteigern eine Chance? Alle aufgezählten Merkmale dienen der klareren Definition der Zielgruppe, die sie ebenfalls auswählen können. Dabei unterstützt Linkedin mit Vorschlägen und Richtwerten in Bezug auf eine gesponserte Kampagne.

4.) Das Format als Baustein

Haben Sie ein Video, was Ihrer Kampagne Ausdruck verleiht zur Hand? Sehr gut, nutzen Sie dies doch als Aufhänger. Auch Bilder oder aussagekräftige Texte können genutzt werden, um Ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen. Denn neben Zielen und der Zielgruppe ist und bleibt Content King! Bewusst können Sponsored-Content-Formate hierfür genutzt werden oder aber auch der interne Messanger, mit dem Sie ganz simpel Nachrichten an Personen verschicken lassen können, die der gewählten Zielgruppe entsprechen. Auch bietet Linkedin die Nutzung von Bannern an der Seite oder auf der Hauptseite im Querformat.

5.) Definition des Budgets

Zu jeder guten Kampagne gehört auch die Frage nach dem Budget. Verlassen Sie sich auch hierbei auf den Kampagnen-Manager. Denn dieser bietet hier ebenfalls Unterstützung an, schlägt zudem auch Spannen von Budgets vor, die für die bisherigen Kampagneninfos in Betracht kommen und Erfolg versprechen.

6.) Fertig und los!

Einmal noch den Anzeigenentwurf prüfen und Änderungen, wenn notwendig, vornehmen. Danach ist alles bereit.
Sie schließen die Planung mit der Eingabe Ihrer Rechnungsinformationen ab.
Informieren Sie sich zudem bei geeigneten Agenturen gerne über Tipps im Umgang mit Anzeigen, die Ihnen den gewünschten Erfolg bescheren.

 


 

Es ist an der Zeit, dass wir alle aufhören, mit den Augen über TikTok zu rollen und anfangen, ihm wirklich Aufmerksamkeit zu schenken. Was einst nur eine Domäne von Online-Teenagern war, ist jetzt ein Ort, der Nutzer aller Altersgruppen akzeptiert.

Millionen von Nutzern verbringen dort Stunden, verstrickt in eine nicht enden wollende Flut von Content. Außerdem verpassen Sie ein großes offenes Ziel, wenn Sie hier nicht für Ihr Unternehmen werben. Natürlich können Sie zu Beginn auch Follower kaufen, um ein erstes Grundrauschen auf dem Profil zu haben.

Hier ist eine kleine Einführung in das TikTok-Marketing. Sie erfahren, was diese Plattform so besonders macht, wer sie nutzt, welche Art von Inhalten Sie anbieten sollten und – was vielleicht am wichtigsten ist – wie Sie den Traffic von dieser Plattform auf Ihre Landing Page umleiten können.

Was TikTok auszeichnet

Kurzweilige Unterhaltungsformen wie TikTok und Vine wirkten auf viele Menschen wie ein Affront gegen ihren Intellekt, vor allem auf diejenigen, die der Jugend entwachsen waren. TikTok ist ein Wendepunkt, der den Untergang der fortgeschrittenen Zivilisation bedeutet, richtig? Falsch.

Bei Content, der nur 30 Sekunden dauert, ist es einfach, ein Risiko einzugehen. Wenn das Video Sie nicht umhaut, haben Sie gerade ein bisschen Zeit geopfert. Es ist wie ein Glücksspiel mit Hausgeld. Es wird immer mehr Wert darauf gelegt, Inhalte in konventionelleren Formaten zu produzieren, z. B. Blogbeiträge, Ebooks, Videos und White Papers.

Die Wirkung von TikTok-Videos ist auf ihre kurze Dauer zurückzuführen. Selbst wenn Sie auf eines stoßen, das Ihnen nicht gefällt, kann es nicht schaden, es in wenigen Sekunden durchzuscrollen. Die automatischen Wiedergaben und Schleifen sind die zweite Täuschung der App. Sie jagen dem nächsten Lacher hinterher, dann dem nächsten Lacher, dann dem nächsten, denn sie sind hartnäckig.

Plattformen für soziale Medien sind so konzipiert, dass sie Sie auf Trab halten und interessieren. TikTok ist zweifelsohne die beste App für diesen Zweck. (Und auch wenn in Zukunft manchmal längeres Material auf TikTok erscheinen wird, sind es doch die kurzen Inhalte, die TikTok auszeichnen).

Es ist vergleichbar damit, wenn ein vertrauenswürdiger Freund Ihnen etwas gibt, das Sie sich wünschen, ohne dass Sie darum gebeten haben oder überhaupt wissen, dass Sie es brauchen. Wahrscheinlich haben Sie schon einmal YouTube besucht, um einen Teaser für einen Film zu sehen, nur um sich 45 Minuten später bei Chicken Tikka Masala-Rezepten wiederzufinden. Keine Sorge, das passiert auch den Besten von uns.

Und schließlich sollten Sie bedenken, dass Sie, auch wenn Sie TikTok nicht nutzen, das Material wahrscheinlich bereits angesehen haben und dies auch in Zukunft tun werden. Die Welt des Internets ist so durchlässig. Das Beste von TikTok wird auf Plattformen geteilt, die Sie nutzen, darunter YouTube, Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp und andere.

So funktioniert der Algorithmus

Wenn Sie eine effektive Marketingkampagne auf TikTok durchführen möchten, müssen Sie wissen, wie der Algorithmus funktioniert. Sie müssen kein Mathe- oder Code-Experte sein, also machen Sie sich keine Sorgen. Sie brauchen nur ein wenig Problemlösungsfähigkeit, gesunden Menschenverstand und Intuition.

Das anfängliche Engagement wird durch den Standort bestimmt. Danach wird die Exposition durch die Leistung vor einer ausgewählten Gruppe bestimmt. Es erfordert Geschick, etwas zu leisten. Die Anzahl der Ansichten, Likes, Shares, Kommentare und Speicherungen hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Berechnung.

Auf Facebook und Instagram sind Hashtags nicht wirklich im Trend. Aber auf TikTok sind Hashtags von Bedeutung. Die Tatsache, dass vermeintlich schlafende Vulkane plötzlich ausbrechen können, ist ebenfalls seltsam. Mit anderen Worten: Veraltete TikToks könnten auf mysteriöse Weise wieder populär werden.

 


 

Sie möchten eine Homepage für einen Verein stellen? Dann gibt es viele Möglichkeiten. Doch Sie brauchen eine, die schnell einzurichten und einfach zu verwalten ist und die nicht zu sehr eingeschränkt ist, so dass Sie sich nichts Originelles einfallen lassen können. Außerdem müssen Sie den Menschen die Möglichkeit geben, zur Website beizutragen und sie vielleicht irgendwann an jemand anderen in Ihrer Gruppe oder Organisation zu übergeben.

Wenn Sie eine Website für Ihren Verein erstellen, sollten Sie folgende Ziele verfolgen:

  • 1. Es sollte einfach sein, die aktuellsten Informationen hinzuzufügen.
  • 2. Es sollte einfach sein, kleinere ästhetische Anpassungen vorzunehmen.
  • 3. Sie sollten die Möglichkeit haben, die Verantwortung zu delegieren und verschiedenen Personen Zugriff zu gewähren.

Aufbau einer Vereinshomepage

Der Header ist ein Teil, der jeder Seite Ihrer Website ein einheitliches Erscheinungsbild und Gefühl verleiht. Auf jeder Seite Ihrer Website werden die Designkomponenten, die Sie in die Kopfzeile gezogen haben, an der gleichen Stelle angezeigt. Ähnlich verhält es sich mit der Fußzeile, die sich am unteren Rand jeder Seite befindet. Ziehbare Designkomponenten werden am unteren Rand jeder Seite angezeigt. Der Name Ihres Unternehmens, das Logo, die Navigation und die Links zu den Profilen der sozialen Medien sind allesamt geeignete Ergänzungen für die Kopf- und Fußzeile.

Zwischen der Kopf- und der Fußzeile auf jeder Seite befindet sich ein Haupttext. Sie sollten darüber nachdenken, einen Aufruf zum Handeln, Fotos, die hoffentlich einen Teil Ihrer Tätigkeit darstellen, und einen Titel einzufügen, damit Besucher, die die Seite lesen, richtig verstehen können, worum es geht. Ein Link oder eine Schaltfläche, die den Besucher zu einem anderen Bereich Ihrer Website führt, wird als Aufruf zum Handeln bezeichnet.

Verknüpfung zwischen Landingpages und Blogteil

Die Verknüpfung Ihres Call to Action mit Ihrem Blog-Feed ist für Informationszwecke hilfreich. Auf diese Weise können Sie die integrierte Blog-Software zum Veröffentlichen nutzen, ohne dass Sie das Layout Ihrer Website ändern müssen. Bei der Erstellung eines Blogbeitrags liegt der Schwerpunkt auf dem Text und nicht auf dem Verschieben von Komponenten auf einer Seite, um Platz für neue Informationen zu schaffen.

Die Startseite, die jede Website hat und auf der Besucher landen, wenn sie die Webadresse der Website eingeben, eine Info-Seite, auf der Sie interessante und amüsante Fakten über die Menschen und die Mission Ihrer Organisation mitteilen können, und eine Kontaktseite sind einige der Seiten, die eine Vereins- oder Organisationswebsite berücksichtigen sollte. Es kann sehr praktisch sein, eine Kontaktseite mit einem Kontaktformular und Ihrem Standort einzurichten.

Ziehen Sie in Erwägung, anderen Vereins- oder Organisationsmitgliedern die Möglichkeit zu geben, Beiträge zu verfassen, nachdem Sie Ihre Website eingerichtet und ein paar Blogbeiträge geschrieben haben. Wenn Sie in der Dashboard-Ansicht die Registerkarte Rollen und Berechtigungen auswählen, können Sie Verantwortlichkeiten und Berechtigungen zuweisen. Wenn Sie die E-Mail-Adresse der Person eingeben, der Sie Rechte erteilen möchten, und den gewünschten Zugriffsgrad auswählen, erhält diese Person eine E-Mail, in der sie aufgefordert wird, ihre eigenen Anmeldedaten zu erstellen.